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Insgesamt höhere Mietpreise für Expatriates

Auslandstätige zahlen mehr für MietwohnungenBei Mitarbeiterentsendungen ins Ausland stellen die Mietkosten einen erheblichen Teil des Gesamtaufwands dar. Neben Mietpreisschwankungen sind allerdings auch unterschiedliche Wechselkurse zu berücksichtigen. Obgleich beispielsweise die Mieten in Europa tatsächlich gestiegen sind, landen viele europäische Städte aufgrund des schwachen Euros auf den hinteren Plätzen.

Das Personalberatungsunternehmen ECA International hat in seiner aktuellen Studie die Mietpreise für Expatriates an über 130 Standorten weltweit untersucht.

Korrekte Angabe der Reisepass-Seriennummer bei ESTA

Fehler bei der Eingabe der Reisepass-SeriennummerBei der Angabe der Seriennummer des deutschen Reisepasses im elektronischen ESTA-Formular kann es schnell zu einer fehlerhaften Eingabe kommen. Nicht selten wird anstelle der Ziffer "0" der Buchstabe "O" angegeben. Allerdings wird der Buchstabe "O" für die Passnummer der deutschen Reisepässe nicht verwendet. Reisende können dadurch Probleme bei der Einreise in die USA bekommen.

Studie zum Buchungsverhalten bei Geschäftsreisen

Umfrage zum Buchungsverhalten bei GeschäftsreisenBei der Planung von Geschäftsreisen kommen Faktoren wie interne Reiserichtlinien, bestimmte Abläufe bei der Buchung und Abrechnung sowie Steuern, Gebühren und Einreisebestimmungen zum Tragen.
Um die Auswirkungen von Abgaben und Einreisebestimmungen auf das Buchungsverhalten von Reisestellen und Geschäftsreisenden zu untersuchen, wurden ehemalige und aktuelle Besucher der Geschäftsreisemesse Business Travel & Meetings Show befragt.

US-Heimatschutzministerium und US-Außenministerium führen B-1 Visum mit Kommentaren für “foreign maritime workers” ein

Annotated B-1 Visum für ausländische HafenarbeiterDas US-Heimatschutzministerium (Department of Homeland Security, DHS) und das US-Außenministerium (Department of State, DoS) gaben am 9. Februar 2011 die Einführung einer kommentierten ("annotated") Version des B-1 Visums für ausländisches Hafenpersonal und Seefahrer ("foreign maritime workers") bekannt. Dieses B-1 Visum mit Anmerkung berechtigt ausländische Arbeitskräfte dazu eine Transportation Worker Identification Credential (TWIC) Karte zu beantragen. Der TWIC-Ausweis ermöglicht Hafenarbeitern einen uneingeschränkten Zutritt zu gesicherten maritimen Hafenanlagen und Schiffen.

THE AMERICAN DREAM bietet ESTA-Service an

Mit der Unterstützung bei der ESTA-Registrierung erweitert der Visa-Service sein ServiceangebotRegelmäßig erreichen uns Fragen zum Visa Waiver Program (VWP) und zur ESTA-Registrierung. Darüber hinaus fragen Kunden bei uns an, ob sie den ESTA-Antrag über THE AMERICAN DREAM abwickeln können – insbesondere wenn mehrere Mitarbeiter gleichzeitig in die USA reisen und für die visumfreie Einreise registriert werden sollen.

Aufgrund der hohen Nachfrage wird der Visa-Service THE AMERICAN DREAM Unternehmen ab sofort bei der ESTA-Registrierung unterstützen. Unsere Visa-Berater informieren Firmen und deren Mitarbeiter umfassend über das Visa Waiver Program (VWP) und sind bei der Dateneingabe und der Einholung der ESTA-Reisegenehmigung behilflich.

Die besten Smartphone Apps für Geschäftsreisende und Expats

Smartphoneapps für Geschäftsreisende und ExpatriatesSchätzungen zufolge gibt es mittlerweile zwischen 250.000 und 500.000 Smartphone Apps – je nachdem welchen Schätzungen man Glauben schenken möchte. Am nützlichsten erweisen sich glücklicherweise Apps für Geschäftsreisende und Expatriates.

Nachfolgend haben wir ein paar hilfreiche Apps für Sie zusammengestellt:

Aus National Business Travel Association (NBTA) wird Global Business Travel Association (GBTA)

Global Business Travel AssociationDer Amerikanische Geschäftsreiseverband heißt seit dem 3. Februar 2011 "Global Business Travel Association" (GBTA) und hebt damit seinen Anspruch hervor den zunehmend globalen Herausforderungen gerecht zu werden.
Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) wird ab April dem Verband "GBTA Europe" beitreten und dort die Interessen deutscher Geschäftsreisenden und VDR-Mitglieder vertreten.

New York sicherste Stadt in den USA

Big Apple sicherste Stadt in den USALaut FBI ist Big Apple die sicherste Stadt in den USA.

Bereits im Herbst 2010 veröffentlichte das FBI seinen Bericht "Crime in the United States" und verglich 25 US-Großstädte hinsichtlich der Kriminalitätsrate. Zum zweiten Mal hintereinander weist New York die geringste Kriminalitätsrate auf und gilt daher als sicherste Großstadt in den Vereinigten Staaten. Seit 2008 beobachten die Behörden einen Rückgang bei der Zahl an Gewaltverbrechen.

Offenlegung von Flugpreisen und Gebühren gefordert

Offenlegung von Flugpreisen und Gebühren gefordertWie wir bereits im Juli 2010 berichteten, ist das Zustandekommen der Flugpreise und -gebühren meist sehr undurchsichtig.

In den USA haben sich nun mehr als 115 der größten Reiseunternehmen und Organisationen zusammengeschlossen und die branchenweite Initiative "Open Allies for Airfare Transparency" gegründet. Im Zuge dieses Bündnisses wird von den Fluggesellschaften gefordert, die Flugpreise und sonstigen Gebühren vollständig offenzulegen und nicht etwa durch ungeprüfte Direktbuchungssysteme zu umgehen.

Fast die Hälfte der H-1B Visa-Inhaber kommt aus Indien

H-1B Saison Fiscal Year 2011Unter den H-1B Visainhabern stellen Arbeitskräfte aus Indien vor China, Kanada und den Philippinen die mit Abstand größte Gruppe dar.

2009 wurden noch ein Drittel der H1-B Visa an indische Fachkräfte ausgestellt. Laut einem offiziellen Bericht sind im US Steuerjahr 2011 fast die Hälfte aller H-1B Visainhaber Inder, die meist für technische Berufe in den USA eingestellt werden.

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GreenCard-Programm

Möchten Sie dauerhaft in den USA leben und arbeiten? Dann benötigen Sie eine US-GreenCard. Weitere Informationen über das US-amerikanische GreenCard-Programm erhalten Sie auf www.americandream.de.